Die anspruchsvollen Standards der Korporation mit TOPCON konnten allerdings nur mit einem voll ausgebautem Servicezentrum erfüllt werden. Es wurden also die wichtigsten grundlegenden diagnostischen Geräte beschafft. In der provisorischen Werkstatt wurde ein einfacher Kollimator installiert. Lösung von umfangreicheren Problemen im Bereich Elektronik erforderte perfekte Zusammenarbeit mit den Servicetechnikern von TOPCON EUROPE. Gleichzeitig mit der steigenden Zahl der verkauften Geräte erhöhte sich auch das Ersatzteillager. Nur in äußerst komplizierten Fällen wurden Reparaturen in Werkstätten des Herstellers vorgenommen. Die Durchlaufzeiten der Reparaturen waren durchwegs kurz und jeder Kunde konnte sich schon damals von der hohen Qualität der Serviceleistungen überzeugen.
Ende 1993, nachdem die Stückzahl aller, in Tschechischen und der Slowakei, verkauften geodätischen Geräte sowie Baulaser 1000 Stück überschritten hatte, wurde von der Geschäftsleitung der Firma die Entscheidung getroffen, ein neues Betriebsgebäude zu bauen.

